Giro d’Italia

Die Bergstrecke, die wir in den letzten Tagen gefahren sind, ist zum Teil gesperrt. Dies erklärt die rosa Fahrräder in den Dörfern. Auch Tortoli war schön geschmückt.

Auch die Einheimischen hatten ihre Tracht an


Viele Uniformierte waren auch mit dabei

 

In den 50 Jahren hatten die Jugendlichen in Sardinien die Wahl . Entweder Bandit werden oder Carabinieri werden.

Der Tourenverlauf innerhalb der Stadt wurde aus dem Internet geholt. Zweihundert Meter vor dem Ziel stellten wir uns auf.

 

Zuerst kamen viele Fahrzeuge, es wurde ordentlich Werbung für spezielle Produkte gemacht

 

Vom Einlauf der Rennfahrer könnte ich nur ein Video anfertigen, denn bei der hohen Geschwindigkeit der Fahrer macht ein Bild wenig Sinn. Hier im Urlaub ist dieses Video leider aus Kapazitätsgründen nicht in WordPress einbringbar.
Hier deshalb ein anderes Video

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Auf Sardinien

Einen ausführlichen Reisebericht möchte ich für diese Tour nicht schreiben. So suche ich hier die schönsten Bilder von der Reise heraus und veröffentliche diese hier.

Strand beim Isola Tavolara

 

Wohl noch zu kalt zum Baden

Fahrradtour zum Strand La Cinta bei San Teodoro

Fahrradtour zum Punta Molara

 

Die Markise ist defekt, es war kein Einrollen mehr möglich. Mit einigen Kniffen könnte das Problem gelöst werden.

 

Nun geht es erstmalig ins Landesinnere

 

Die Straßen sind gut zu befahren

 

 

Die weitläufige Tempelanlage Su Romanzesu aus der Nuraghenzeit liegt in einem zauberhaften Korkeichenhain

 

Das kleine Amphitheater im Halbrund mit gestuften Sitzreihen

 

Das Brunnenheiligtum . Hier fließt das Quellenwasser durch einen Kanal in das Becken

 

In der Vorsaison ist es schwierig einen Stellenplatz im Landesinnern zu finden. Doch dies Schild am Straßenrand löste das Problem:

 

Wir stellten unser Wohnmobil auf dem sardischen Bauernhof ab

 

Am Abend wurden uns sardische Spezialitäten in diesem Raum serviert


Antipasti, Pecorino, Salamie, Schinken, Fladenbrottaschen, Brotteig mit Kartoffeln, Bällchen mit Ricotta, Ravioli, Schweinskotelett und viel   Rotwein und …


Die  Fahrt zum nuraghischen Brunnentempel Su Temples führte über eine enge einspurige, 4 km lange Straße. Hoffentlich kommt kein großes Fahrzeug entgegen, dann wird es schwierig!

 

 

Die letzten 400 m gingen bergab auf einer Schotterpiste. Diesen zu fahren haben wir uns dann doch nicht getraut. Das Wohnmobil blieb also an der Seite stehen.


 

Vom Visitetcenter ging es 20 Minuten bergab an einem botanischen Lehrpfad entlang, immer wieder gab es einen herrlichen Blick in die Berge.

Dieser nuraghische Brunnentempel ist freistehend an einem steilen Wiesenhsng. Auch heute fließt noch klares Wasser von der Quelle in die Brunnenkammer und ränne über die Stufen und quer durch den Vorraum an den Bänken vorbei.

 

Nun soll es wieder an Meer gehen . nach Arbatax bzw. Tortoli. Die Fahrt durch die Berge war wieder ein besonderes Erlebnis, obwohl die Sicht heute nicht so gut war, wie in den Vortagen.

 

 

Die Schlucht Gola su Gorropu mit seinen 300 Meter hohen Felswänden ist wohl einmalig in Europa. Ein Wanderweg führt dorthin . 700 m bergab und später natürlich wieder zurück bergauf.  Informationen über das Jeepangebot stand leider nicht in unseren 3 Reiseführer, denn dann hätte wir die Tour gemacht.

 
Auf der Bergtour waren zahlreiche Orte sehr schön geschmückt, Fahrräder waren  wunderschön rosa angemalt.

Blick von den Bergen bei schlechter Sicht auf Arbatax.

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Fahrt nach Sardinien

Wir haben die Fähre von Livorno nach Olbia gebucht.Die Alpen passierten wir über den Brenner

 

 

 

 

 

Auf einem Campingplatz am Gardasee wurde übernachtet

 

 

 

 

 

 

Am Gardasee war es geht Problem schnell einen Campingplatz zu finden. In Livorno war etwas etwas schwieriger. Nach dem dritten Anlauf ging es denn auf einen sehr italienischen Campingplatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber er der Strand war wunderschön … in der Vorsaison.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Morgen stand wir denn schon rechtzeitig am Hafenanleger. Es blieb genug Zeit, um zu diskutieren ob und wie wir mit unseren geringen Heckhöhe von  nur 35 cm ohne Aufsetzen auf das Schiff kommen.

 

 

 

 

 

 

Schräg mit dem Wohnmobil auf die Rampe fahren, war eine gute Wahl.

 

 

 

 

 

 

Die Umweltbelastung durch die Fähreschiffe ist schon enorm.

 

 

 

 

 

 

 

Ausfahrt aus Livorno

 

 

 

 

 

 

 

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Vorbereitungen Sardinien-Fahrt

In diesem Frühjahr wollen wir für einige Wochen nach Sardinien fahren.
Die Fähre von Livorno nach Olbia ist gebucht. Das Biglietto war günstig: 124 € Hinfahrt, 120 € Rückfahrt für 2 Personen + 7,30 m Wohnmobil.

Die Reisebücher sind gekauft.

 

 

 

 

 

 

 

Das Silbernetz schützt unser Trinkwasser

 

 

 

 

 

 

 

Das Wohnmobil habe ich heute gründlich gewaschen. Es sieht mit seinen 11 Jahren immer noch recht gut aus.

 

 

 

 

 

 

 

TÜV und Gasprüfung wurden durchgeführt.
Der Tachostand vor unserer ersten Fahrt in 2017 ist notiert:

 

 

 

 

 

 

 

auch für das Fahrrad: 1459,3 km.

Es kann dann bald losgehen!

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Relaunch von pro-publish.com

Vor 13 Jahren haben wir die schlichte, aber feine Suchmaschine pro-publish.com entwickelt. Aus mangelnder Manpower und aus vielen anderen Gründen heraus, konnten wir diese Website „Dienstleister für den gesamten Publishing-Bereich“ nicht weiter ausbauen.

Doch nun ist es Zeit, einen zweiten Versuch zu starten.

Unsere ersten Überlegungen haben wir in das Relaunch-Konzept eingebracht:

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Entlang der Mosel

Unseren erster Campingplatz an der Mosel fanden wir in Klüsserath


Wir waren begeistert von den wunderschönen Radwegen durch die Weinberge und durch die Dörfer.

Es ging entlang der Moselkehre bei Leiwen und Trittenheim

In einer Straußwirtschaft wurde zu Mittag gegessen

Die Traubenachterbahn haben wir nicht ausprobiert:

Ein Fährturm

Und die Info dazu

Winderschöne 43 km-Strecke

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September-Tour – Münster, Trier, Südeifel

Alles ist gepackt. Es kann nun losgehen:

Ein Unfall auf der A1 kurz hinter Bremen stoppte für 1,5 Stunde unsere Fahrt gen Süden. Ein Laster musste aus einer Böschung geborgen werden.

Auf einem Wohnmobilplatz in Wildeshausen wurde übernachtet.

Besuch der Stadt Münster
So ca. 6 km war es vom Campingplatz bis in die City von Münster.
Was haben wir gesehen:

1648 fand in Münster und Osnabrück ein Ereignis von europäischem Rang statt. Der Westfälische Friede wurde geschlossen, mit dem der Dreißigjährige Krieg und der Achtzigjährige Krieg beendet wurden. Als „Stätte des Westfälischen Friedens“ wurde das Rathaus in Münster benannt.

Der Dom von Münster entstand in den Jahren von 1225 bis 1264 und wurde unter anderem nach dem Zweiten Weltkrieg aufgrund starker Zerstörung umgebaut.

Interessant war hier die astronomische Uhr:

Zuunterst, hinter einem noch aus der Zeit der Neugestaltung der Uhr im Jahre 1540 stammenden gotischen Gitter, das Kalendarium. Es kann einmal als Kalender für jeden Tag des Jahres benutzt werden. Es sollte zugleich die Berechnung des Ostertermins für jedes beliebige Jahr von 1540 bis zum Jahre 2071 ermöglichen, was aber seit der Kalenderreform durch Papst Gregor XIII. im Jahre 1582 nur noch mit Zusatzberechnungen möglich ist.

Darüber befindet sich die eigentliche Uhr: In der Mitte das 24-Stunden-Zifferblatt (2 x 12 Stunden), die Folge der gotischen Ziffern links herum laufend; darauf sieben Zeiger für die sieben Planeten nach dem ptolemäischen System. Als exzentrischer Kreis innerhalb des Stundenkreises der achte, der sog. Tierkreiszeiger, der das jeweilige Tierkreiszeichen angibt. In den vier Zwickeln des Zifferblattes die Symbole der vier Evangelisten (r. o. Mensch für Matthäus, u. r. Löwe für Markus, u. l. Stier für Lukas, o. l. Adler für Johannes) mit Spruchbändern aus den jeweiligen Evangelien. Rechts außen aufsteigend, links absteigend die sog. Planetentafel, welche die 24 Stundenregenten der Stunden jedes Tages angibt.

Das Erscheinungsbild der Innenstadt rund um den Prinzipalmarkt mit Arkadengang und Giebelhäusern ist seit dem 12. Jahrhundert fast vollständig erhalten geblieben, obwohl die einzelnen Gebäude selbst überwiegend zerstört und wiederaufgebaut wurden.

Prinzipalmarkt mit Lambertikirche:

Ja, dann haben wir uns einmal die Lambertikirche genauer angeschaut:

Eine Besonderheit der Kirche sind drei am Turm aufgehängte Eisenkörbe. In ihnen wurden im Jahr 1536 die Leichname der drei Anführer des Täuferreichs von Münster (früher als Wiedertäufer bezeichnet) Jan van Leiden, Bernd Krechting und Bernd Knipperdolling nach Folterung und Hinrichtung zur Schau gestellt.

Zwei Stühle laden zum Entspannen ein:

Morgen geht es weiter gen Süden.

Besuch der Stadt Trier
Heute am späten Nachmittag sind wir mit den Fahrrädern nach Trier gefahren, um uns den Dom anzuschauen.

Der Dom von Trier ist über 1.700 Jahre alt und die älteste deutsche Bischofskirche. Wohl ca. 1 Stunde haben wir uns die Kunstgegenstände und Bauformen der Kirche angeschaut.
Auf der SEITE dominformation.de sind sämtliche Detailinfos zu finden.
Hier nun einige Bilder


Blattgold – bitte nicht anfassen

Feinste Intasienarbeiten

Beeindruckend

Ein kurzes Video
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Liebfrauenkirche

Auch hier ein Detailbild

Südeifel und Luxemburg
Für drei Tage haben wir uns einen ruhigen Campingplatz in der Südeifel gesucht und zwar in Irrel.
Von hier könnten wir eine Fahrradtour nach Echternach in Luxemburg machen.

Die Fahrrad-App zeigt die Strecke von ca. 24 km Länge – grüne Linie.

Hier einige Bilder von der Tour

Nur wenige Radfahrer sind uns auf der gesamten Strecke entgegengekommen, an der Mosel wird dies in den nächsten Tagen wohl anders aussehen.

Das Weintor

Das Weintor eröffnet den Übergang aus dem rauen, waldreichen Eifel-/ Ardennenraum in das klimatisch begünstigte Sauertal. Hier betrieben schon die Römer vor 2.000 Jahren Weinbau und die Mönche der Abtei Echternach brachten ihn im Mittelalter zur Blüte. Erst 1973 wurde der letzte Weinberg an der Sauer mangels Wirtschaftlichkeit aufgegeben und damit eine lange Tradition beendet.

Wir hatten unseren Personalausweis mitgenommen, denn nun ging es über den Fluss Sauer nach Luxemburg in die Stadt Echternach

Echternach – Beeindruckende Architektur

Zur Stadt:
(5.600 Einw. -160 m) mittelalterliche Stadt, monumentale Bauwerke: Römerpalast (1. bis 5. Jh.) – Pfarrkirche Peter und Paul (merowingische, romanische und gotische Elemente) auf römischem Kastell erbaut – romanische Basilika (11. Jh.), nach dem letzten Krieg wiedererbaut – Krypta 8. Jh. – Ringmauern und Türme – Abteianlage, Orangerie, Rokokopavillon und Patrizierhäuser (18.Jh.)

Der Marktplatz

Fahrradtour in der Südeifel
Eigentlich wollten wir in die Teufelsschlicht fahren, aber die längere Steigung der Strecke schreckte uns davor ab. Die App zeigte eigentlich nur Wanderwege.

So suchten wir uns ein Restaurant als Ziel unserer Radtour aus.
Die Website vom Restaurant sah super aus. Auch vor Ort machte das Lokal einen einladenden Eindruck.

Leider war das Essen extrem mies – schade.
Aber die Fahrradtour war trotzdem wunderschön, wie die folgenden Bilder zeigen

Hopfenfelder für die Brauerei in Bitburg

Hier ein kleiner Videoclipp über die Ernte
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An manchen Strecken ging es denn doch kräftig bergauf.
An vielen Strecken waren Fallobstbäume gepflanzt.

Dieser Videoclipp entlang der Fallobstbäume wurde ohne Schnaps im Blut, aber mit rasanter Fährt aufgenommen
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Hier die 24 km Länge Tour

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dmexco


Von Ad Serving und Ad Trading über E-Commerce, In-Game-Adverting, Multi-Channel-Marketing und Mobile bis Online Vermarktung, Social, Targeting und Bewegtbild-Werbung reicht das Spektrum der dmexco. Mit den neuen Themenschwerpunkten Internet of Things und Broadcasting bildet die dmexco die gesamte Digiconomy ab.
Nun möchte ich zum 4. mal diese Messe in Köln besuchen.

Ich werde mit denjenigen Partnern sprechen, die mir helfen meine Ratgeber-Seiten zu vermarkten.
Dazu besuche ich die Messestände von
.. financead
.. plista
.. vibrant
.. Zanox
.. Google Adsense
.. Affilinet
.. Trustes Shops

Das financeAds Netzwerk ist das führende Netzwerk für Performance Marketing im Bereich Finanzen und Versicherungen. Als Betreiber von Webseiten, der auch finanzaffinen Themen behandelt, nutze ich hier die Programme und Kampagnen aus dem Segment Konto und Kredit für Freiberufler und Selbstständige.

Sowie der Messestand so sind auch die Mitarbeiter hier. Nett und innovativ.
Am Schluss jeder Seite erscheint auf meinen Ratgeberportalen das Widget von plista. Damit empfehle ich meinen Besuchern ganz einfach eigene Inhalte passend zu seinen Interessen.
Die Empfehlungen basieren dabei auf Auswertungen des individuellen Lese- und Klickverhaltens und zeichnen sich deshalb durch eine hohe Nutzerrelevanz aus. Innerhalb der Widgets wird dann Werbung flexibel eingebunden.

Damit profitieren die Ratgeberseiten von einer erhöhter Nutzerverweildauer, erzeugen mehr Page Impressions und können gleichzeitig attraktive Werbeeinnahmen generieren – alles über nur ein Widget!

Vibrant steht für mich für Intextwerbung. Ein Software-Update hat hier für die Ratgeberseiten einen Inventarrückgang bewirkt. Die Gespräche auf der Messe haben nun bewirkt, dass die langfristige Performance der vergangenen Jahre wieder eingestellt werden konnte.

Trusted Shops und etracker nutze ich für das Expertenverzeichnis Lektorat.de

Group M – Stand > das ist eine andere Liga!
Für einen kleinen Publisher gibt es dort keine Gesprächsmöglichkeiten.
Aber andere Familienmitglieder haben ja dort einen inhaltlichen Zugang.


Bei dem Vortrag meines Sohnes habe ich so allerhand über die Strategien zukünftiger mobilen Kampagnen gelernt.
Die Zukunft der digitalen Werbebranche ist hochgradig komplex.


Mit öffentlichen Verkehrsmittel ging es dann zurück zum Park und Ride Parkplatz.
Vielleicht besuche ich im nächsten Jahr wieder diese Messe, um zu sehen, wie sich einige Themenbereiche weiter entwickeln.

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Hvide Sande

Wir machen einige Tage Urlaub auf einem Campingplatz in der Nähe von Hvide Sande.
Auf der einen Seite befindet sich die Nordsee mit dem Holmsland Kilt, auf der anderen Seite der Ringkobing Fjord. Wie alle Fjorde im Westen Jütlands ist der Fjord kein klassischer Fjord wie in Norwegen, sondern ein See mit 40 km Länge.

Hier ein Bild von der Düne aufgenommen – auf typische dänische Ferienhäuser und den Ringkøbing Fjord:

Die Dünen sind 20 bis 32 m über dem Meeresspiegel hoch. Etliche Leiter führen über die Dünen zum Campingplatz:

Stundenlang könnte ich an diesem herrlichen Strand barfuß entlang gehen:

Mich begleiten bei den Strandspaziergängen immer das iPhone 6s und die App Road Birke Pro. Hier wird alles aufgezeichnet:

Zweimal sind wir nun schon mit dem Fahrrad nach Hvide Sande gefahren, einem kleinen Städtchen mit 5.000 Einwohnern und einigen Kuttern, die immer noch in der Nordsee fischen.

Dies ist unsere erste längere Wohnmobil-Tour in diesem Jahr.
Unsere Enkelkinder und der Immobilienkauf und der Hausbau der Kinder erlaubten keine längeren Wohnmobiltouren.

Aber wir wollen noch in diesem Jahr mit unseren Wohnmobil und den E-Bikes ein Moseltour machen. Mal sehen, ob es klappt!

Hier ein Bild von unserem 10 Jahren alten Wohnmobil, welches immer noch für uns voll o.k. ist.

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Stadtbesichtigung Porto

Heute wollen wir das Zentrum von Porto erkunden.
Wir wählten nicht den direkten Weg, denn dieser ist hügelig, es ging am Meer und dem Fluss Rio Douro entlang.
Am Strand entlang

Am Yachthafen vorbei

Die erste Brücke über den Rio Douro, westlich von Porto

In Vila Nova de Gaia angekommen. Blick auf die Portweinschiffe und auf Porto.

Mit einer Seilbahn ging es denn stadtauswärts nach oben
Die beiden Fahrräder passten denn so gerade in die Kabine

Oben angekommen ging es denn mit dem Aufzug nach oben, es passte gerade so

Nun geht es erst einmal zur Stärkung ins Café

Die Barockkirche Igreja de Santo Ildefonso wurde 1737 fertiggestellt.
Sie hat eine blau-weiß gekachelte Fassade

Unser erstes Ziel war der Bahnhof São Bento von Porto

Durch aufwendige Tunnelsprengungen konnte eine Zugstation direkt in die City errichtet werden. Hierfür wurde 1892 das leerstehende Frauenkloster São Bento de Ave Maria entsprechend umgebaut.
Hier die Fassade des Bahnhofs

Der Künstler Jorge Colaço schmückte 1915 die Bahnhofhalle mit 20.000 Kacheln.

Und der Zugang zu denGleisen

Die großflächigen Bilder zeigen Szenen aus dem religiösen und ländlichem Leben

Und

Unsere Fahrräder waren am Bahnhofsgeländer gut angeschlossen. Gegenüber sehen wir zahlreiche Häuser, deren obere Stockwerke nicht genutzt werden, trotz Citylage.

Nun geht es weiter zur Kathedrale, einen Berg runter, einen anderen Berg wieder hinauf.

Von oben hat man einen guten Blick auf die Stadt, gut für ein Familienfoto

Aber wieder es direkt unterhalb der Kathredale aus. Hier zwei typische Bilder.

Und eine kleine Festlichkeit

Der Grundstein für diese romanische Kathredale mit seinen trutzigen Türmen wurde 1120 gelegt.

Der strenge Innenraum wirkt trotz der Höhe sehr beengt.

Ich zeige hier kein Bild vom barocken Hauptaltar, sondern von einem aus 800 kg massiven Silberaltar in einer Sakramentkapelle.

Sehenswert ist der Kreuzgang mit seinen blau-weißen Kachelpanellen


Und ein zweites Bild

Aber auch ein Bild der Sakrestei zeigt den früheren Wohlstand von Portugal, denn dieses Land war einmal eine Weltmacht

Dann ging es eine Etage nach oben, die wichtige Fassade mit Schiesscharten und Zinnen.

Der Kapitelsaal

Dies ist schon ein Kunstwerk

Aber auch hier wurde viel handwerkliche Feinarbeit für die Kirche geleistet

Die zentrale Verkehrsachse in Porto wurde 1917 angelegt, sie hat den Namen Avenida dos Aliados und wir beidseitig durch Bank- und Bürogebäude im Zuckerbäckerstil gesäumt.

Und die andere Straße mit dem Rathaus im Hintergrund

Es ist Mittagszeit, deshalb setzen wir uns hier in ein Restaurant, bestaunen die vielen Touristen und essen als Tourist ein schlechtes Touristenessen, war ja alles zu erwarten

Nun wir es aber Zeit einen Portweinkeller zu besuchen.
Gegenüber Porto auf der südlichen Seite des Douro lagern Millionen Liter Portwein
Wenn man das Bild genau anschaut sieht man auf dem Hügel die Portweinfirma Taylor hin. Dort wollen wir hin

Um auf die andere Fluss-Seite zu kommen nutzen wir den oberen Teil der Brücke, die 1886 eingeweiht wurde und von einem Schüler Eifels konstruiert wurde.
Hier der Blick auf die Brücke in Richtung Porto Altstadt

Hier ein Blick von der Brücke auf den Stadtteil Ribeira . Das Hafenviertel

Und ein Blick von der anderen Brückenseite

Auf der Bräcke fährt die Tram sehr rasant durch, Fußgänger und Fahrradfahrer müssen vorsichtig sein

Stark bergauf ging es zur Portweinkellerei Taylor.
Zur Begrüßung gaben es einen weißen Portwein

Diese Firma hat viel Tradition, wie dieses Regal mit Portweinflaschen zeigt

Und mehr im Detail

Den Wein probierten wir mit einem herrlichen Blick auf Porto

Die Weinanbaugebiete der Firma liegen im äußersten Norosten von Portugal. Die Trauben der guten Reben werden noch heute mit Füße zerkleinert.

Fässer, Fässer …

Und besondere Keile für die Halterung der Fässer

Und ein Tourist vor dem größten Portweinfass der Welt.

Eine feine Kellerei

Es sei gesagt, dass wir exakt 8 Flaschen Portwein im Shop gekauft haben. Diese passten denn auch gerade noch in die 4 Fahrradtaschen.

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